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Vertikalstiel mit eingeschraubtem Rohrverbinder (1,0 L)

Vertikalstiel mit eingeschraubtem Rohrverbinder
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Mit eingeschraubtem Rohrverbinder für Hängegerüste. Komplett montiert mit Rohrverbinder und zwei... mehr
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Mit eingeschraubtem Rohrverbinder für Hängegerüste. Komplett montiert mit Rohrverbinder und zwei Spezialschrauben mit Sicherungsmuttern.

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Bautechnik - Was ist das eigentlich genau??

Egal ob auf dem Weg zur Arbeit oder beim Bummel in der Stadt. Nahezu überall stößt der Mensch heutzutage auf Einflüsse der Bautechnik. Sie befasst sich aber nicht, wie oft angenommen, nur mit dem der Tätigkeit des Ingenieurwesen. Alles was vor, während und nach einem Bau passiert, gehört zur Bautechnik. Doch fast niemand macht sich Gedanken über all die verschiedenen Faktoren die auf einer Baustelle zusammenkommen. Es beginnt mit der Planung und endet mit der Fertigstellung eines Gebäudes. Diese Aneinanderreihungen aller Prozesse bis zum fertigen Bauwerk bezeichnet man als Bauverfahren. Dazu gehören somit nicht nur Konzeption, Baukonstruktion und Architektur, sondern auch die vielen Handwerksbereiche.

Grundsätzlich unterscheidet man in der Bautechnik zwischen den Fachgebieten Hochbau und Tiefbau. Speziellere Fachbereiche sind der Verkehrsbau, sowie der Wasserbau. Der Tiefbau befasst sich mit mit dem Planen und Errichten von Bauwerken, die an oder unter der Erdoberfläche liegen. Ebenso zählen Bauten dazu, die unter der Ebene von Verkehrswegen liegen. Eine Kuriosität bildet der Brückenbau. Obwohl sich eine Brücke über der Erde befindet, zählt sie als Tiefbau. Ihr Einsatz liegt nämlich unter der Ebene der Straße und somit gilt die Brücke als Tiefbau. Im Planungsprozess agieren hauptsächlich Bauingenieure. Architekten sind eher selten beschäftigt, da vorwiegend technische anstatt gestalterische Anforderungen bestehen.
Der Hochbau befasst sich mit der Planung und dem Errichten von Bauwerken, die mehrheitlich oberhalb der Geländelinie liegen. Darunter fallen alle Gebäude gewerblichen oder privaten Nutzen. Am meisten verbreitet sind Betonbau, Holzbau und Stahlbau.

Tätigkeitsfelder und Karriere in der Bautechnik

Das Spektrum der Berufe und die Anwendungsfelder in der Bautechnik könnten nicht breiter gefächert sein. Im Laufe der Geschichte entwickelten sich mehr und mehr Berufe und das ganzen Segment des Bauwesens wurde ein immer wichtigerer Wirtschaftszweig.

Angefangen bei dem Prozess des Planens von Gebäuden und dem damit verbundenen Berufsfeld der Architektur. Die Architektur erstreckt sich über den Prozess des Entwurfs, der Gestaltung und der Konstruktion von Bauwerken. Der Tätigkeitsbereich des Architekten wird heutzutage stark mit der Komponente der Gestaltung assoziiert. Das liegt besonders an den geschaffenen Arbeitsfeldern der Landschaftsarchitektur sowie der Innenarchitektur bei denen das Wohnen im Vordergrund steht.

Wie der Architekt befasst sich auch der Bauingenieur mit dem Entwerfen und Konstruieren von Bauwerken. Hinzu kommen allerdings die Arbeitsschritte Konzeption, Berechnung, Herstellung und Betrieb eines Gebäudes. Die gesamte technische Umgebung eines Bauwerks spielt also in diesem Berufsfeld eine signifikante Rolle. Aufgrund der vielen Tätigkeitsbereiche, gibt es inzwischen zahlreiche Spezialisierungen im Ingenieurbau.
Eine Spezialisierung ist die des Statikers. Die Hauptaufgabe eines Baustatikers ist es die Statik eines Bauwerks zu berechnen. Das bedeutet, dass die Belastung, der ein Gebäude standhalten sollte, ermittelt wird.
Ein weiteres Teilgebiet des Bauingenieurwesens ist die Geotechnik. Sie behandelt den Zusammenhang zwischen Bauwerken und dem dazugehörigen Baugrund. Zum Beispiel werden umgebende Kräfte und Verformungen eines Tunnels untersucht. Der Ursprung der Geotechnik liegt in der Geologie gepaart mit dem Bauingenieurwesen.

Anwendungsbereiche der Naturwissenschaften haben ebenfalls eine essenzielle Funktion in der Bautechnik. Die Bauphysik beschreibt die Anwendung von Physik auf den Grundbau und sie beschäftigt sich unter anderem mit der Isolierung, dem Wärmeschutz und dem Brandschutz von Bauten. Einhergehend damit ist der Schutz vor Feuchtigkeit. Nässe und Schimmel. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Bauakustik. Besonders in Mehrfamilienhäusern werden mittels der Forschung der Bauphysik hellhörige Wohnungen nach und nach vermieden. Auf Grundlage der erforschten Informationen soll das Bauen schallundurchlässiger Häuser forciert werden.

Eine andere, in der Bautechnik präsente, Naturwissenschaft ist die Chemie. Bauchemie untersucht die chemischen Eigenschaften von Baubestandteilen und das Wirken verschiedener Stoffe auf Teile eines Bauwerks. Zudem werden im Berufsfeld der Bauchemie Produkte entwickelt, die beim Gebäudebau zum Einsatz kommen. Bei den Produktentwicklungen handelt es sich meist um Arten von Klebstoffen oder um Chemikalien die zum Schutz von Gebäuden und Beton dienen.

Für die Versorgung und Instandhaltung von Gebäuden sorgt in der Bautechnik die Versorgungstechnik. Sie umfasst die energetische Versorgung (Heizung, Licht), die stoffliche Versorgung (Wasser, Luft) und die Entsorgung von Abfallprodukten.

Unter den Verkehrswegebau fällt sowohl der Entwurf, die Konstruktion, die Instandsetzung und die Erhaltung der baulichen Anlagen irgendeiner Art von Verkehr. Die Anwendungsbereiche gehen dabei vom Straßenbau, über Schienen, bis hin zu Anlagen des Luftverkehrs.

Der Bereich der Baumaschinen-Technik umschreibt die Entwicklung, Herstellung und Wartung von Baumaschinen. Generell gelten als Baumaschine alle stationären, semimobilen oder mobilen Maschinen mit Motor, mithilfe denen irgendeine Bauaufgabe erfüllt wird. Dabei kann es sich um Transport, Bearbeitung und Verarbeitung von Baustoffen handeln.

Das umfangreichste und zugleich größte Berufsfeld bilden die Handwerker. Die komplette technische Umsetzung liegt in ihren Händen. Angefangen beim eigentlichen Rohbau bilden sie bis zur finalen Fertigstellung des Gebäudes, die uneingeschränkte Mehrheit an Stellen auf einer Baustelle.

All diese unterschiedlichen Ausprägungen der Berufsfelder der Bautechnik können in Deutschland erlernt werden. Die Lehre der Bautechnik heißt hier Baukunde und ist auch im akademischen Sektor vertreten. Die Berufe können an Universitäten und oder als Ausbildung in handwerklichen Lehrstätten erlernt werden. Die am meisten eingeschlagenen Wege einer akademischen Karriere belaufen sich auf Architekt und Bauingenieur. Ein weiterer beliebter Studiengang an der Universität ist Lehramt für Bautechnik, zum Unterrichten an Berufsschulen.

Was ist Baubedarf und welche Rolle spielt der Service für den Kunden?

Dem Markt der Bautechnik wird im Jahr 2017 ein statistisches Umsatzplus von fünf Prozent prognostiziert. Er ist ein Wachstumsmarkt. Nicht nur aufgrund der voranschreitenden Technisierung, sondern auch wegen der immer neu geschaffenen Stellen- und Submärkte sind auch zukünftig signifikante Neuerungen zu erwarten.

Zu erwerbende Produkte haben in der Bautechnik die Bezeichnung Baubedarf. Als Baubedarf gelten alle Güter, die beim Bauen eines Bauwerks zum Einsatz kommen. Das Spektrum der Bauprodukte umfasst etwa chemische Lösungen, Werkzeuge, Gerüste, Baumaschinen und vieles mehr. Der Baubedarf erstreckt sich über alle Formen und Größen. So sind ihm vom kleinen Schraubenzieher bis hin zum riesigen Baustellenkran alle Instrumente, die man zum Bauen benötigt untergeordnet.

Ein wichtiger Aspekt in der Bautechnik ist die Sicherheit. Tonnenschwere Materialien sind täglicher Gegenstand der Arbeit, sodass Baumaschinen unvermeidbar sind. Baumaschinen sind sowohl statische, als auch mobile Gerätschaften, die mit Motor betrieben werden. Ziel ist die Vereinfachung und Beschleunigung des Arbeitsprozesses. Dadurch ist es möglich schneller und effektiver zu arbeiten. Ebenso üblich sind Arbeitsplätze in schwindelerregenden Höhen. Eine Absturzsicherung wird notwendig. Wichtig ist, dass der Schritt der Sicherung von Arbeiter oder Arbeitsmittel nicht zu Lasten der Effizienz geht. Eine entsprechende Absturzsicherung erleichtert dem Handwerker im besten Fall seinen Arbeitsauftrag. Die Sicherung bietet dadurch einen Vorteil in der Mobilität oder dem Transport von Baustoffen. Ein weiterer Bereich ist der Gerüstbau. Er zieht einerseits darauf ab, Gebäude und Arbeiter zu schützen, andererseits macht er auch gewisse Punkte am Bauwerk für den Handwerker zugänglich. So ist auch der Baubedarf in viele einzelne Unterarten kategorisiert und bietet jedem Berufsfeld die nötigen Arbeitsmittel und Ausrüstungsgegenstände.

Obgleich der hohen Produktvielfalt ist der Kauf von Bauprodukten immer noch nicht endgültig im Internet angekommen. Zwar nutzen im Jahr 2017 insgesamt 89 Prozent der B2B-Entscheider bereits das Internet für Ihre Suche nach Produkten, dennoch ist der direkte Vertrieb über das Medium Online bisher nicht stark verbreitet. Es kommt zu verhältnismäßig wenig Kaufabschlüssen von Artikeln im Internet. Die Sammlung von Informationen und die Recherche nach Produkten ist im Internet bereits allgegenwärtig. Viele Unternehmen arbeiten inzwischen mit einem Mail-Newsletter für ihre Produkte. Mit einem Newsletter bekommen Kunden zeitnah über neue Produkte im Sortiment eines Herstellers Bescheid. Auch der Vergleich mehrerer Alternativen miteinander ist online um einiges einfacher. Ein endgültiger Kauf von Produkten findet trotz alledem in der Regel offline beim vertrauten Außendienstmitarbeiter oder Vertriebsangestellten der Hersteller statt. Doch dieser Vorgang sorgt nicht nur für mehr Zeitaufwand, sondern auch für einen höheren Preis. Ein Grund für die geringen Kaufabschlüsse im Internet, ist die bisher vernachlässigte Komponente der Beratung und des Service. Zudem gibt es Bedenken wegen dem Datenschutz. Ist der direkte Kontakt mit einem Fachmann nicht gegeben, fehlt vielen Kunden das Vertrauen und ein Verdacht des Missbrauchs von Datenschutz liegt nahe. Bei einem Kaufabschluss im Internet fehlt der konkrete direkte Kontakt. Der persönliche Kontakt, der für B2B Entscheidungen sonst üblich ist, kommt nicht zustande. Soziale Netzwerke wie Facebook und YouTube finden kaum Verwendung.

Für viele Kunden spielt der Service eine übergeordnete Rolle. Vor dem Kauf erwartet der Kunde eine gute Grundlage, bestehend aus einer Vielzahl von Informationen. Durch eine jederzeit mögliche Kontaktaufnahme, entsteht ein Gefühl von Sicherheit. Der gesamte Ablauf des Kaufs findet bestenfalls also unter einem direkten Austausch beider Parteien statt. Wie in vielen anderen Situationen stellt auch hier der Überblick und die Kommunikation eine Herausforderung dar. Besonders bei größeren Investitionen erhöht sich die Zahl der Ansprechpartner. Der eigentliche Verwender des Produktes interessiert sich größtenteils für den Komfort. Das neu erworbene Produkt erleichtert ihm die Arbeit bestenfalls auch noch. Im Konflikt dazu stehen die Einkaufsabteilung und die Geschäftsführung. Für sie haben die Unternehmenszahlen die höchste Priorität. Ein möglichst günstiges Produkt mit einer hohen Wirtschaftlichkeit ist das primäre Kaufziel. Der Verkäufer muss also bei der Betreuung des Kunden versuchen alle Entscheidungsträger zu bedenken und seinen Service daran anzupassen.

Der Faktor Qualität und seine Reichweite

Neben der grundlegenden Funktionsfähigkeit der erworbenen Artikel des Baubedarfs, ist auch die Qualität entscheidend. Von der Gerätequalität des Baubedarfs hängt die Sicherheit der Angestellten ab. Auf einer Baustelle gibt es unzählige Tonnen an Gefahren. Eine hochwertige Baumaschine erhöht Sicherheit und Komfort für die Arbeiter. Eine Investition in qualitativ hochwertige Maschinen rentiert sich auch im Hinblick auf die eigene Wirtschaftlichkeit. Mehr Leistung ist oftmals gleichbedeutend mit mehr Effektivität und Effizienz. Der Fokus sollte bei den Kosten also mittel- bis langfristig ausgerichtet sein.
So ist eine gute bis sehr gute Qualität des Baubedarfs, in der Regel verbunden mit einer Steigerung der erbrachten Leistung und Erhöhung der Sicherheit für alle Involvierten.

Baubedarf ist allerdings nicht der einzige Punkt, für den der Faktor zählt. Qualität ist in der Bautechnik dennoch ein Faktor, der aus vielen unterschiedlichen Einflüssen besteht.
Generell sind Qualitätsstandards in solch einer konstruktiven Branche sehr hoch angesiedelt. Vor allem in einem Land wie Deutschland mit all seinen Gesetzen, Baubestimmungen und vorgeschriebenen Tests. Das sich die qualitativen Aspekte im Bauwesen nur auf die eingesetzten Artikel auf einer Baustelle bezieht, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Qualität beginnt schließt auch alle an einem Bau beteiligten Arbeiter mit ein. Angefangen bei dem Entwurf bis zu der eigentlichen Ausführung vom Ingenieurbau mit seinen technischen Ansprüche. Der Qualitätsanspruch geht aber noch weiter. Er reicht bis hin zur Inbetriebnahme, Instandhaltung und möglichen Sanierung des Baus.

Auch der Staat befasste sich intensiv mit dem Schwerpunkt Qualität in der Bautechnik. Das Institut für Bauwesen und Raumordnung gab 2002 in Kooperation mit anderen Ministerium den "Dialog Bauqualität" in Auftrag. Die Themen und Ergebnisse der Forschungsarbeit haben noch immer viel aktuelles und sind keineswegs Geschichte. Ziel der Organisation war es, Störfaktoren, die die Bauqualität behindern zu eliminieren und Grundlagen zur Verbesserung der Situation zu erforschen. Anhand der ermittelten Informationen wurden einige Probleme und Strategien beschrieben.
Ein hauptsächlicher Kritikpunk war die undeutliche Kommunikation von Bauqualität. Oftmals ist sie nur bei Produkten des Baubedarf merklich gekennzeichnet. Die Suche nach einer Normung zur Qualitätsbeurteilung verläuft erfolglos. Über die restlichen Arbeitsschritte fehlt ein Überblick der Qualitätsstandards. Sind qualitative Mängel bei Arbeitern einer bestimmten Berufsgruppe vorhanden, sollen diese durch Fort- und Weiterbildungen eliminiert werden.
Grundsätzlich ist das Ziel auch im Jahr 2017 die Qualität am Bau weiterzuentwickeln, Transparenz zu schaffen und alles bewertbarer zu machen. Im Optimalfall münden diese Strategien in einem Streben nach Qualität, von allen in der Bautechnik Beteiligten.

Das ist Bautechnik!

Bautechnik ist weitaus mehr als nur Material zum Bau eines Gebäudes. Sie umfasst den kompletten Prozess des entwerfen und planen, über das Bauen, bis zur Fertigstellung eines Bauwerks. In Folge dessen bildet sie einen großen Teil der deutschen Wirtschaft und ist ein Wachstumsmarkt, der stark von der fortschreitenden Technisierung profitiert. Entsprechend seiner Größe, bietet der Markt der Bautechnik eine unzählige Breite und Tiefe an Berufen. Planen, forschen und Handwerk bilden dabei die größten Arbeitsfelder. Das Online-Segment gewinnt auch im Baubedarf immer mehr an Bedeutung. Unternehmen, die den Schritt ins Internet wagen stehen vor einer großen Herausforderung. Sie müssen die in der Bautechnik so essenzielle Beratung auch über dieses Medium anzubieten. Schaffen sie das, bedeutet es sowohl für Kunde, als auch für Verkäufer weniger Aufwand und ein Preisersparnis. Der wichtigste Faktor im Verkauf von Bautechnik ist und bleibt dennoch die Qualität. Sicherheit und erbrachte Leistung hängen stark von den qualitativen Voraussetzungen aller Beteiligten ab. Die Produkte des Baubedarfs und vor allem die am Bauprozess teilnehmenden Angestellten bestimmen die Qualität in der Bautechnik.

Impressum

Betreiber und Verantwortlicher von Bautechnik Markt
SDC Ventures GmbH
Märkische Str. 60
44141 Dortmund

E-Mail: kontakt@bautechnik-markt.de
Telefon: +49 231 0231 580 668 19

Registereintrag: Eintragung im Registergericht Düsseldorf
Registernummer: HRB 63160
Geschäftsführer: Thorsten Engelmann und Philip Cappelletti
Umsatzsteuer-ID: Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a Umsatzsteuergesetz - DE 279982556

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Quellenangaben Bilder

www.shutterstock.com

Hinweis: Alternative Streitbeilegung

Die EU-Kommission stellt (ab dem 15. Februar 2016) eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit. Diese Plattform ist unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ erreichbar.